- 1:
Wahlpflichtfächer 9/10. - 2:
Deutsch. - 3:
Englisch. - 4:
Französisch. - 5:
Russisch. - 6:
Latein. - 7:
Kunst. - 8:
Musik. - 9:
Geschichte. - 10:
Wirtschaftswissenschaften. - 11:
Psychologie. - 12:
Geografie. - 13:
LER. - 14:
Mathematik.- 14.1:
Lehrer. - 14.2:
Matheräume. - 14.3:
Mathematikolympiade. - 14.4:
Känguruh Wettbewerb. - 14.5:
Sinusprojekt.
- 14.1:
- 15:
Informatik. - 16:
Chemie. - 17:
Biologie. - 18:
Physik. - 19:
Astronomie. - 20:
Sport.
1. SINUS-Transfer-Modell
Verschiedene Studien (PISA) machten in den letzten Jahren deutlich, dass im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich erheblicher Reformbedarf besteht.
Im Jahre 1999 nahmen zwei neunte Klassen unserer Schule an einer Qualitätsuntersuchung zum Unterricht in Mathematik teil. Die Rückmeldung ergab, dass die Schüler insgesamt über dem Erwartungswert lagen, jedoch konnten uns die Ergebnisse nicht befriedigen.
Wir stellten fest, dass es Schülern zum Teil am notwendigen Grundwissen mangelt und relativ viele Schülerinnen und Schüler besondere Schwierigkeiten mit anspruchsvollen Aufgaben und Problemstellungen haben.
Seit zwei Jahren nehmen wir deshalb am BLK-Programm SINUS teil, das mit neuen Unterrichtskonzepten Veränderungen im Mathematikunterricht und in den Naturwissenschaften erreichen will. Neben der Sicherung des Basiswissens legen wir Wert auf die Befähigung zum kreativen Arbeiten. Dazu dienen unterschiedliche methodische Handlungsweisen, wie z.B. das Üben des Grundwissens mit Karteikarten in einer Lernbox, der Einstieg in ein neues Stoffgebiet mit einem "Reisebuch", Stationen lernen, Gruppenarbeit, das Nutzen des Computers für die Lösung von Aufgaben.
Durch die Teilnahme am SINUS-Projekt hat sich auch die Kooperation der Lehrkräfte verbessert, was sich auch nachhaltig auf die Gestaltung des Unterrichts auswirkt.
2. Mathematiklehrer/Innen unserer Schule
- Frau Rauter
- Herr Lade
- Herr Langer
- Herr Angerhoefer
- Herr Lehmann
- Herr Dr. Müller
- Herr Schütze
3. Wettbewerbe
Zur Förderung mathematisch interessierter Schüler ist die Teilnahme an der Mathematikolympiade seit Jahren an unserer Schule Tradition. Sie wird in zwei Stufen durchgeführt. In der ersten Stufe , der Hausaugabenolympiade, lösen interessierte Schüler die Aufgaben selbständig oder mit Hilfe zu Hause. Die Auswertung wird durch die Fachlehrer vorgenommen. In der zweiten Stufe lösen ausgewählte Schüler die Aufgaben in Klausur. Im Schuljahr 2004/2005 waren
- Sabrina Seidel,
- Max Schütze,
- Angelo Schlomach
besonders erfolgreich.
Seit dem Jahre 2001 nehmen Schüler unserer Schule mit steigender Tendenz am internationalen Känguru-Wettbewerb teil. Im vergangenen Jahr waren es 121 Schüler.
Die höchsten Punktzahlen erreichten dabei
- Franziska Meister,
- Alexander Gogolev,
- Martin Münch.
4. Arbeitsgemeinschaften, Förderunterricht
An unserer Schule finden im mathematischen Bereich folgende Arbeitsgemeinschaften statt:
- Dienstag 0. Stunde Training für die Mathematikolympiade Kl. 7/8
- Mittwoch 0. Stunde SINUS-AG
Außerdem bieten wir Förderunterricht an:
- Mittwoch 7. Stunde Mathematik 8/9
- Donnerstag 7. Stunde Mathematik 8/9
- Donnerstag 0. Stunde Prüfungsvorbereitung Klasse 10
5. Schüler meinen zu den vielfältigen Angeboten…
"Stationenlernen im Stoffgebiet Satzgruppe des Pythagoras hat uns mit Hilfe des gegebenen Materials besonders gut gefallen. Wir arbeiteten sehr selbstständig und Frau Mende stand uns mit Rat und Tat zur Seite."
"Die Lernbox ist auch sehr hilfreich. Wir als Schüler brauchen aber hier sehr den Druck durch den Fachlehrer in Form von regelmäßigen Kontrollen."
"Das Reisetagebuch kam bei uns besonders gut an. Wir wussten nicht , wohin uns die Reise führt und das war besonders spannend. Inder Auswertung zeigten wir dann so viele verschiedene Lösungen, so dass die Spannung bis zum Schluss erhalten blieb. Diese Präsentationen zeigten auch die vielfältigen Interessen, tolle Powerpoint-Arbeiten, Plakate entstanden hier. Die Motivation in den Gruppen war super, wir mussten uns innerhalb der Gruppe mit den verschiedenen Ideen auseinandersetzen, das Ziel nicht aus den Augen verlieren und im vorgegebenen Zeitrahmen die Aufgabe erfüllen. Wir scheuten uns nicht, auch am Nachmittag an der Präsentation zu arbeiten. Verheimlichen möchten wir nicht, dass wir uns über die gute bis sehr gute Benotung freuten."

